Kulturagenda

Kunstausstellung

15. August  bis 15. Novem­ber 2026

Barbara Jäggi

Ver­nis­sage
Sams­tag, 15. August
14 — 17 Uhr, 15.00 Uhr Begrüssung

 

Bar­bara Jäggi hat die künst­le­ri­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Mate­rial Stahl­blech in den letz­ten 40 Jah­ren auf ein hohes Niveau geführt. Das Werk der Luzer­ner Künst­le­rin ist uner­hört reich­hal­tig und über­zeugt durch seine prä­zise For­men­spra­che und poe­ti­sche Reduk­tion. An der Aus­stel­lung im Raum K zeigt sie neben ihren Stahl­blech-Objek­ten im Innen­raum und Aus­sen­raum auch neuere Wand­re­li­efs aus Teich­bin­sen und Pfeifengras.

Schon früh hat Bar­bara Jäggi ihre Objekte für Thea­ter­pro­duk­tio­nen insze­niert oder mit Musi­ke­rin­nen und Musi­kern zusam­men­ge­ar­bei­tet. Die Stahl­blech-Skulp­tu­ren sind immer auch Objekte, die klin­gen. Nur fol­ge­rich­tig, dass im Rah­men der Aus­stel­lung die Musi­ka­li­tät von Bar­bara Jäg­gis Objek­ten in ver­schie­de­nen Inter­ven­tio­nen zum Leben erweckt wird.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung:

Kunst­hoch Luzern
Sams­tag, 29. August
Lite­ra­risch inspi­rierte Rund­gänge durch die Aus­stel­lung mit Les­lie Schnyder
13 und 15 Uhr
Aus­stel­lung offen 11 – 18 Uhr

Klang­in­ter­ven­tion
Sonn­tag, 13. Sep­tem­ber, 15 Uhr
Roland Dahin­den, Posaune
Aus­stel­lung offen 14 – 17 Uhr

Musi­ka­li­sche Performance
Sonn­tag, 25. Okto­ber, 17 Uhr
Vale­ria Zang­ger (Schlag­zeug, Blechobjekte),
Marc Unter­näh­rer (Tuba, Blechobjekte)
Aus­stel­lung offen 14 – 17 Uhr

Finis­sage
Sonn­tag, 15. November
14 – 17 Uhr

Wei­tere Öffnungszeiten:
Frei­tag, 16. Okto­ber, 17 – 20 Uhr
Sams­tag, 7. Novem­ber, 14 – 17 Uhr

oder Besich­ti­gung
nach Ver­ein­ba­rung mit
Hildegard Schär:
kultur@raum‑k.ch
oder Bar­bara Jäggi:
079 340 76 28

Die Künst­le­rin ist bei allen Anläs­sen anwe­send, aus­ser am 29. August.

Bar­bara Jäggi Raum K

Kunstausstellung

25. April bis 4. Juli 2026

Monika Müller

[die] Welt [als geordnetes Ganzes] VI

 

Ver­nis­sage
Sams­tag, 25. April
14 – 17 Uhr, 15 Uhr Begrüssung

 

Monika Mül­ler hat für ihre Aus­stel­lung im Raum K direkt auf den gros­sen Zei­chen-Tisch gezeich­net. Far­ben­reich und prä­zise, in fas­zi­nie­ren­den Schich­tun­gen. Seit über 15 Jah­ren sam­melt die Luzer­ner Künst­le­rin Presse-Fotos, die sie in Zeich­nun­gen trans­for­miert und für ihre Serie «[die] Welt [als geord­ne­tes Gan­zes]» immer wie­der neu kom­po­niert. Im Raum K sehen wir den neus­ten Teil die­ses Lang­zeit­pro­jek­tes. Ein foto­gra­fi­sches Making Of doku­men­tiert, wie diese Welt-Wahr­neh­mungs-Matrix ent­stan­den ist. Erwei­tert wird die Aus­stel­lung mit ande­ren Arbei­ten, die offen­ba­ren, wie leb­haft und neu­gie­rig die Künst­le­rin sich die Welt erzeichnet.

https://monikammueller.ch

Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung:

Kon­zert
Sams­tag, 30. Mai, 17 Uhr
DRAWING ALONG TURNER‘S FOOTSTEPS
Bass­quer­flö­ten­quar­tett: Sepia Bass4
Kat­rin Sza­ma­tul­ski, Rebecca Blau, Flora Karetka, Kse­nija Franeta;
Kom­po­si­tion: Tho­mas K.J. Mejer, Flora Karetka; Pro­jek­tion: Monika Müller
Aus­stel­lung offen 14 – 17 Uhr.

Gespräch
Sams­tag, 20. Juni, 17 Uhr
Mit Ste­fan Eihol­zer, Lei­ter Inland­re­dak­tion Radio SRF und Monika Müller
Aus­stel­lung offen 14 – 17 Uhr

Finis­sage
Sams­tag, 4. Juli
14 – 17 Uhr

Text Pir­min Bossart

 

Wei­tere Öffnungszeiten
Sonn­tag, 10. Mai und Sams­tag, 27. Juni
jeweils 14 bis 17 Uhr

oder Besich­ti­gung
nach Ver­ein­ba­rung mit
Hildegard Schär:
kultur@raum‑k.ch
oder Monika Müller:
monika.mueller@alpineum.com

Die Künst­le­rin ist bei allen Anläs­sen anwesend.

Monika Mueller_Raum K

Kon­zert im Rah­men der Kunst­aus­stel­lung von Monika Müller

Sams­tag, 30. Mai, 17 Uhr

DRAWING ALONG TURNER‘S FOOTSTEPS

Sepia Bass4

Musi­ke­rIn­nen: Kat­rin Sza­ma­tul­ski, Rebecca Blau, Flora Karetka, Kse­nija Franeta
Kom­po­si­tion: Tho­mas K.J. Mejer, Flora Karetka
Pro­jek­tion: Monika Müller

Monika Mül­ler hat sich in den letz­ten Jah­ren mit ihren Recher­che­pro­jek­ten auf den Spu­ren alter Meis­ter einen Namen gemacht. Meh­rere Jahre beschäf­tigte sie sich mit einem unvoll­ende­ten Auf­trags­werk von JMW Tur­ner, das sie auf etli­chen Rei­sen in den Nor­den Eng­lands recher­chiert hat. In einem Fries mit rund 30 klein­for­ma­ti­gen Zeich­nun­gen („sam­ple stu­dies“) gibt sie im Raum K noch­mals einen Ein­blick in ihre Aus­ein­an­der­set­zung mit der Land­schafts­ma­le­rei von Wil­liam Turner.

Saxo­pho­nist und Kom­po­nist Tho­mas K.J. Mejer hat mit “Gra­phite Sco­rers” ein Werk für vier Bass­flö­ten geschrie­ben, das von den Tur­ner-Zeich­nun­gen von Monika Mül­ler inspi­riert ist. Beglei­tet wird die Per­for­mance von Pro­jek­tio­nen, in denen sich die Zeich­nun­gen der Künst­le­rin mit den Par­ti­tur­blät­tern der Kom­po­si­tion ver­mi­schen. Gespielt wer­den aus­ser­dem „Sog — ein für alle­mal“ für vier Pic­co­los (Tho­mas K.J. Mejer) sowie der Kom­po­si­tion „Rest­licht“ von der Flö­tis­tin Flora Karetka.

Aus­stel­lung offen 14 – 17 Uhr

Kunstausstellung

20. Sep­tem­ber bis 30. Novem­ber 2025

Nadja Iseli

Steinskulpturen

 

Ver­nis­sage: Sams­tag, 20. September
14 – 17 Uhr
15 Uhr Begrüssung
Ein­füh­rung in die Aus­stel­lung, Mein­rad Buholzer

Seit dreis­sig Jah­ren schafft Nadja Iseli aus Stein klei­nere und grössere Werke, oft auch für den öffent­li­chen Raum. “Ich bin keine Geo­lo­gin, aber ich finde die Begeg­nung mit dem Stein jedes Mal span­nend”, sagt sie. “Alle haben andere Farb­struk­tu­ren und Bewe­gun­gen”. Nadja Iseli ver­ar­bei­tet am Stein ihre Geschich­ten, das, was sie gerade beschäf­tigt, was sie beson­ders freut oder ihr Sorge berei­tet. Dabei lässt sie möglichst viel von der Ver­gan­gen­heit des Gesteins ste­hen. The­men wie Haus, Was­ser, Wind sind in die­sen Skulp­tu­ren zu sehen, zu spü­ren und wer­den in ihrer Aus­stel­lung auch in den Aus­sen­räu­men rund um den Raum K sicht­bar sein.

Bild: Doris Hüsler

https://www.nadjaiseli.ch

Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung:

Solo­kon­zert
Hans Koch, Sopransax
Sams­tag, 18. Okto­ber, 17 Uhr
Aus­stel­lung offen 15 – 17 Uhr

Tanz. Sound. Performance
STILL ME!
Cégiu & Im Obersteg
Sams­tag, 15. Novem­ber, 17 Uhr
Aus­stel­lung offen 15 – 17 Uhr

Finis­sage
Sonn­tag, 30. Novem­ber, 14 – 16 Uhr

Weitere Öffnungszeiten:

Frei­tag, 3. Okto­ber, 17 – 19 Uhr
Sams­tag, 1. Novem­ber, 14 – 16 Uhr (Aller­hei­li­gen)

oder Besich­ti­gung
nach Ver­ein­ba­rung mit
Hildegard Schär:
kultur@raum‑k.ch
oder Nadja Iseli:
079 759 73 64

Die Künst­le­rin ist bei allen Anläs­sen anwesend

Nadja Iseli, Raum K

Text von Mein­rad Buholzer

Tanz. Sound. Performance

Sams­tag, 15. Novem­ber, 17 Uhr

Im Rahmen der Kunstausstellung
von Nadja Iseli

STILL ME!
Cégiu & Im Obersteg

Cho­reo­gra­fie / Tanz: Bea­trice Im Obersteg
Kom­po­si­tion / Live-Musik: Cégiu

STILL ME! ist die erste Zusam­men­ar­beit der Cho­reo­gra­fin / Per­for­me­rin Bea­trice Im Ober­steg und der Kom­po­nis­tin / Musi­ke­rin Cégiu. Das Stück befasst sich mit den unter­schied­li­chen Lebens­pha­sen, Weib­lich­keit und den Spu­ren, die das Leben hin­ter­lässt. In einer Mischung aus Live-Musik, Tanz und Per­for­mance schaf­fen die bei­den Künst­le­rin­nen einen Raum der Refle­xion, der The­men wie Stärke, Sinn­lich­keit und Ver­letz­lich­keit aufgreift.

Ein beson­de­res Merk­mal der Cho­reo­gra­fie ist der skulp­tu­rale Cha­rak­ter, der durch das Zusam­men­spiel von Bewe­gung und einer wan­del­ba­ren “Skulp­tur” aus Papier, Draht und Faden ent­steht. Sowohl die “Skulp­tur” als auch die Kos­tüme wur­den im Rah­men des künst­le­ri­schen Pro­zes­ses von Bea­trice Im Ober­steg selbst ent­wi­ckelt und gefer­tigt und ebenso ent­stand die atmo­sphä­ri­sche Musik von Cégiu im engen Dia­log mit der Cho­reo­gra­fie und ist inte­gra­ler Bestand­teil des Gesamtwerkes.

Im Dia­log mit den Wer­ken von Nadja Iseli ent­steht im Raum K eine eigen­stän­dige Ver­sion von «STILL ME!»

Aus­stel­lung offen 15 – 17 Uhr

Ein­tritt Per­for­mance CHF 30.-
Reser­va­tio­nen an: kultur@raum‑k.ch
(beschränkte Anzahl Plätze)

 

https://dis-tanz.ch

Link zum Video STILL ME!:

 

Konzert

Sams­tag, 18. Okto­ber, 17 Uhr

im Rahmen der Kunstausstellung
von Nadja Iseli

Hans Koch, Solo

Sopransax

 

Nach dem Aus­stieg aus einer klas­si­schen Kar­riere als Orches­ter­mu­si­ker, hat sich Hans Koch einen Namen gemacht als einer der inno­va­tivs­ten impro­vi­sie­ren­den Holz­blä­ser Euro­pas. Seit den acht­zi­ger Jah­ren hat er mit vie­len Grös­sen wie z.B. Cecil Tay­lor oder Fred Frith gear­bei­tet. Als Kom­po­nist prägte er von Anfang an den eigen­stän­di­gen Sound von dem inter­na­tio­nal bekann­ten Trio „Koch-Schütz-Stu­der“ und kom­po­nierte Musik für Hör­spiele und Filme. Mit Elek­tro­nik, Sam­plings und Com­pu­ter, erwei­terte er seit den neun­zi­ger Jah­ren die Klänge sei­ner Instru­mente. Als Holz­blä­ser ent­wi­ckelte er einen sehr eigen­stän­di­gen Stil, wel­chen ihn zu einem der ori­gi­nells­ten Blä­ser der aktu­el­len Szene gemacht hat.

Aus­stel­lung offen 15 – 17 Uhr

Ein­tritt Kon­zert CHF 20.-
Reser­va­tio­nen an: kultur@raum‑k.ch
(beschränkte Anzahl Plätze)

https://www.hansko.ch

Konzert im Container

Mon­tag, 19. Mai, 19 Uhr und 20 Uhr

an der Alt­sa­gen­strasse 24, Horw
vis à vis Raum K

Great Harry Hillman
Cargo Tour

Nils Fischer (bass cla­ri­net), David Koch (gui­tar), Samuel Huwy­ler (bass), Domi­nik Mah­nig (drums), Oli­via Abä­cherli (pro­jec­tions), Niklaus Trox­ler (tape art)

Das Pro­jekt „The Great Harry Hill­man — Cargo Tour“ ist Teil des Kul­tur­pro­jekts „schön?!“ der Albert Koech­lin Stif­tung, die damit im Früh­jahr 2025 Kul­tur­in­itia­ti­ven unter­stützt, wel­che die Frage nach Ästhe­tik und Wahr­neh­mung neu beleuch­ten. Der Con­tai­ner steht dabei als künst­le­ri­sches Objekt im Span­nungs­feld zwi­schen dem Glo­ba­len und den kul­tu­rel­len Land­schaf­ten, die er durch­quert. Ein Schiffs­con­tai­ner mit­ten auf dem Dorf­platz? Bald (schöne?!) Rea­li­tät in meh­re­ren Zen­tral­schwei­zer Gemeinden.

Gelie­fert wer­den dabei aber nicht etwa Waren, son­dern expe­ri­men­telle Musik: Die Luzer­ner Band The Great Harry Hill­man funk­tio­niert den Schiffs­con­tai­ner in einen mobi­len Minia­tur-Club um, mit dem die vier Musi­ker an ver­schie­dene Orte in den Kan­to­nen Luzern, Ob- und Nid­wal­den reisen.

Umbe­dingt reservieren!

Pro Kon­zert ste­hen nur 24 Plätze zur Verfügung.

Ein­tritt:

20 CHF / 10 CHF (ermässigt)

 

Tickets:

https://eventfrog.ch/de/p/gruppen/the-great-harry-hillman-cargo-tour-horw-7298722382528699876.html

www.cargotour.ch

Kunstausstellung

8. Februar bis 25. Mai 2025

Marlise Mumenthaler

Malereien

Ver­nis­sage
Sams­tag, 8. Februar 2025, 14 – 17 Uhr
15 Uhr Begrüssung

Heim­li­che Prot­ago­nis­tin in Mar­lise Mumen­tha­lers Male­reien ist die Sonne. Sie erzählt von den
gros­sen Zyklen der Tages- und Jah­res­zei­ten, in wel­che die Men­schen auf den Bil­dern einge-
bun­den sind. Es ergibt sich ein Spiel der Licht­quelle mit den Figu­ren und ihren Schattenwürfen,
mit der Struk­tur des land­schaft­li­chen und archi­tek­to­ni­schen Kon­tex­tes — Male­rei pur.

https://marlisemumenthaler.ch

 

Begeg­nung mit der Künstlerin
Frei­tag, 21. Februar, 16 – 19 Uhr

Musi­ka­li­sche Performance
Sams­tag, 15. März, 18 Uhr
Alfred Zim­mer­lin (vio­lon­cello)
Sebas­tian Strin­ning (saxo­phone, bass clarinet)
Hans-Peter Pfam­mat­ter (key­boards)
Aus­stel­lung offen 15 – 19 Uhr

Rund­gang mit Roland Haltmeier
(ehe­mals Lei­ter der Gale­rie Kriens)
Sams­tag, 3. Mai, 15 Uhr
Aus­stel­lung offen 14 – 17 Uhr

Finis­sage
Sonn­tag, 25. Mai, 14 – 17 Uhr

Raum K Mar­lise Mumenthaler

 

Zusätz­li­che Öffnungszeiten

Sonn­tag, 9. März, 13 — 17 Uhr

Frei­tag, 16. Mai, 16 — 19 Uhr

Oder Besich­ti­gung nach Ver­ein­ba­rung mit
Hildegard Schär: kultur@raum‑k.ch
oder Mar­lise Mumen­tha­ler: marlise.m@bluewin.ch

Die Künst­le­rin ist bei allen Anläs­sen anwesend.

 

Musikalische Performance

Sams­tag 15. März, 18 Uhr

Strinning
Pfammatter
Zimmerlin

Sebas­tian Strin­ning (Bass­kla­ri­nette, Saxophon)
Hans-Peter Pfam­mat­ter (Key­boards)
Alfred Zim­mer­lin (Vio­lon­cello)

Kon­zert im Rah­men der Kunstausstellung
Mar­lise Mumen­tha­ler — Malereien

Ein ers­tes Tref­fen der drei Musi­ker: erstaun­lich, wie stim­mig die «Che­mie» zwi­schen ihnen war, obwohl sie aus drei unter­schied­li­chen Ecken kom­men. Aber allen drei ist das Hören das zen­trale Anlie­gen. Das Wahr­neh­men aller musi­ka­li­scher Tat­sa­chen im gemein­sa­men Aus­drucks­raum, das Wahr­neh­men der ande­ren, das Wahr­neh­men des Publi­kums. Die Musik der Drei ent­stand ganz aus der Ener­gie des Hörens. Die­sem Erleb­nis möch­ten Sebas­tian Strin­ning, Hans-Peter Pfam­mat­ter und Alfred Zim­mer­lin im Kon­zert im Raum K nach­spü­ren, es hin­ter­fra­gen und neu aufzeigen.

Aus­stel­lung offen 15 — 19 Uhr

Reser­va­tio­nen Kon­zert: kultur@raum‑k.ch

Ein­tritt: CHF 20.-

 

Kunstausstellung

31. August bis 10. Novem­ber 2024

Der Nebensatz gegenüber

Vier Gestal­te­rin­nen zu Zwischenmenschlichem:
erzäh­lend, abbil­dend und spielerisch.

Noëlle Gogniat, Anouk Pels, Vanessa Hatzky, Cynthia Häfliger

Vernissage

31. August, 11 — 18 Uhr
Im Rah­men von Kunst­hoch Luzern

Kunst­hoch Luzern

Die Erfun­de­nen
Vanessa Hatzky

Die Erfun­de­nen haben sich für Sie in Schale gewor­fen; exzen­trisch, mass­los und mit den bes­ten Eigen­hei­ten wer­den sie hof­fent­lich bald Spie­gel; fürs Erste bie­ten sie ihre Beglei­tung an.

https://www.vanessahatzky.ch

 

Lass uns spa­zie­ren gehen
Noëlle Gogniat, Anouk Pels

Mit­ge­hörte Sätze aus unse­rem All­tag — die gestal­tet, ange­ord­net und zeich­nend wei­ter­ge­dacht zum Dia­log wer­den. Vol­ler Asso­zia­tio­nen, Bezüge und Mög­lich­kei­ten, wie Gesprä­che zwi­schen Her­zen­men­schen eben sind.

https://noellegogniat.com/illustration

https://anoukpels.ch

 

Innen­aus­sensicht
Cyn­thia Häfliger

Wol­ken aus gesam­mel­ten Ant­wor­ten auf Fra­gen zu Gespräch und Dazwi­schen, im Wech­sel­spiel mit der Zeich­nung. Eine ergän­zende Arbeit zeigt Bild­ge­schich­ten, bunt, frag­men­ta­risch und so unvoll­endet, wie es ein Wort­wech­sel sein kann.

https://cynthia-haefliger.ch

 

 

Weitere Öffnungszeiten

Sams­tag 21. September
Aus­stel­lung offen 14 – 17 Uhr
15 Uhr: Musik-Performance
REINER WEBER
Impro­vi­sa­tio­nen im Zwi­schen­be­reich von Spra­che und Musik.
Chris­tian Rei­ner (Stimme und Spra­che), Chris­tian Weber (Bass)

Sams­tag 19. Oktober
Aus­stel­lung offen 14 – 17 Uhr
15 Uhr: Lesung
«So ist es eben»
Noëlle Gogniat liest aus ihrem Roman  (erschie­nen 2022)
Mode­ra­tion: Katja Alves

Sonn­tag, 10. November
Aus­stel­lung offen 14 – 17 Uhr
Finis­sage

Oder Besuch nach Ver­ein­ba­rung: kultur@raum‑k.ch

 

Einladungskarte_A6_lay03_Digital

Moderierte Lesung

Sams­tag, 19. Okto­ber 2024, 15 Uhr

SO IST ES EBEN

Noëlle Gogniat

Mode­ra­tion: Katja Alves

 

Noëlle Gogniat ist eine der vier betei­lig­ten Gestal­te­rin­nen der aktu­el­len Aus­stel­lung «Der Neben­satz gegen­über» im Raum K.

Sie stu­dierte Illus­tra­tion Fic­tion an der Hoch­schule für Design und Kunst in Luzern und Lite­ra­ri­sches Schrei­ben an der Hoch­schule der Künste Bern. Noëlle Gogniat lebt und arbei­tet als frei­schaf­fende Autorin in Bern.

Noëlle Gogniat liest im Raum K aus ihrem Debut­ro­man «So ist es eben» (erschie­nen 2022).

In einem Dorf mit erbar­mungs­lo­sem Föhn, rund um eine lokale Tra­di­tion, ein gemein­schaft­li­ches Chabis- und Schaf­fleisch­ko­chen, brin­gen sich die Dorf­be­woh­ne­rin­nen und Dorf­be­woh­ner in Posi­tion, ver­schwei­gen ein­an­der Wesent­li­ches, ver­si­chern sich ihrer Iden­ti­tät und ver­wah­ren sich mehr oder min­der erfolg­reich gegen Neues. Zwi­schen den Pro­sa­pas­sa­gen, fin­det eine Chat­kom­mu­ni­ka­tion über das besagte Wett­es­sen statt.

Katja Alves lebt in Zürich und arbei­tet als Autorin von Kin­der­bü­chern, Pro­jekt­lei­te­rin, Mode­ra­to­rin, Lek­to­rin und Schreibcoach.

Aus­stel­lung offen 14 – 17 Uhr.

Kol­lekte

Reser­va­tio­nen Lesung: kultur@raum‑k.ch
(beschränkte Anzahl Plätze)

Musik-Performance

Sams­tag, 21. Sep­tem­ber 2024, 15 Uhr

Reiner Weber

Chris­tian Rei­ner (Stimme und Spra­che) und Chris­tian Weber (Bass)

Impro­vi­sa­tio­nen im Zwi­schen­be­reich von Spra­che und Musik mit dem in Wien leben­den Voka­lis­ten und Spre­cher Chris­tian Rei­ner und dem Schwei­zer Kon­tra­bas­sis­ten Chris­tian Weber. Sprach­spiel, Lite­ra­tur­zi­tate, Wort­fet­zen, Geräu­sche. Die Stimme wird Orches­ter, der Bass erzählt Geschich­ten. Howls, Raps & Roars. Rei­ner und Weber arbei­ten seit 1999 in ver­schie­de­nen gen­re­über­grei­fen­den Pro­jek­ten zusammen.

Die Per­for­mance fin­det statt im Rah­men der Aus­stel­lung “Der Neben­satz gegenüber”.

Aus­stel­lung offen: 14 — 17 Uhr

Kon­zert 15 Uhr

Kol­lekte

Reservationen an:

kultur@raum‑k.ch

 

Musikalische Lesung und Ausstellung

Sams­tag, 27. April, 17 Uhr

Bruchpiloten

Claudia Walder

Clau­dia Wal­der liest aus ihrem Roman Bruch­pi­lo­ten, der von Heim­weh und Fern­weh erzählt. Beglei­tet wird sie von der Enga­di­ner Musi­ke­rin Bigna Guler auf dem Schwy­zer­ör­geli, mit Melo­dien, die Volk­mu­sik mit ande­ren Musik­rich­tun­gen mischen und sich an der Natur inspi­rie­ren. Mode­riert wird der Abend von Ste­pha­nie Elmer, die für den Anlass die Berg­fo­tos ihres Vaters aus dem Glar­ner­land ausstellt.

Musik: Bigna Guler, Schwyzerörgeli

Moderation: Stephanie Elmer

Kunstausstellung

18. Novem­ber 2023 – 17. März 2024

Nicolas Witschi

erratisch sind wir sowieso

Bil­der und Set­zun­gen im Raum

Erra­tisch wird ein Gesteins­bro­cken genannt, der nicht dort liegt, wo man ihn erwar­ten würde. Der gebür­tige Wal­li­ser Künst­ler (*1989) arbei­tet mit Pig­men­ten von Stei­nen, die er sel­ber her­stellt. Er bricht aus den Gestei­nen Geschich­ten und Stim­mun­gen. In sei­nen aktu­el­len Wer­ken erwei­tert er die klas­si­sche Ölma­le­rei mit sei­nen Pig­ment-Kon­tra­punk­ten. Mit sei­nen Schich­tun­gen ver­weist er auf die Genese von natür­li­chen Pro­zes­sen, auf das Geheim­nis des Wer­dens und Ver­ge­hens und die Dimen­sio­nen Raum und Zeit. Nico­las Wit­schi ist ein Künst­ler, der das Ele­men­tare erforscht und in poe­ti­sche Ima­gi­na­tio­nen verwandelt.

Medientext.pdf

Vernissage

Sams­tag 18. Novem­ber 2023, 14 – 17 Uhr

Weitere Öffnungszeiten

Sams­tag, 16.12.23, 20.01.24, 17.02.24, 14 – 17 Uhr
oder Besich­ti­gung nach Ver­ein­ba­rung: kultur@raum‑k.ch oder info@nicolaswitschi.com

Sound-Performance

Sams­tag, 20. Jan. 16 Uhr: mit Marie-Cécile Reber, Musi­ke­rin und Komponistin
Aus­stel­lung offen 14 – 17 Uhr

Finissage mit Gespräch

Sonn­tag, 17. März 2024, 10.30 – 14 Uhr Aus­stel­lung offen
11 Uhr: Gespräch mit Nico­las Wit­schi (Künst­ler), Wal­ter Schär (Unter­neh­mer) und Julie Har­boe (Kunst­his­to­ri­ke­rin)
Thema: “Qua­li­tät durch Reduktion”

 

Mit freundlicher Unterstützung:

Musik-Performance

Sams­tag, 20. Januar, 16 Uhr

Marie-Cécile Reber

Sam­plin­g/­Live-Recor­ding

Im Rah­men der Kunst­aus­stel­lung “erra­tisch sind wir sowieso” des Wal­li­ser Künst­lers Nico­las Wit­schi ent­steht im Raum K eine Auf­füh­rung der Luzer­ner Musi­ke­rin und Kom­po­nis­tin Marie-Cécile Reber. Geräu­sche aus der Natur und dem All­tag bil­den das Fun­da­ment ihrer musi­ka­li­schen Arbei­ten. Für die Musi­ke­rin sind diese Geräu­sche und Sequen­zen wie die Töne eines Musik­in­stru­men­tes. Sie kom­bi­niert die Klänge mit­ein­an­der, bear­bei­tet und mani­pu­liert sie, bis sie zu einem Werk, einer Kom­po­si­tion geformt sind. Bei der Auf­füh­rung im Raum K die­nen das Arbeits­ma­te­rial und der Arbeits­pro­zess des Künst­lers als Grund­lage für die räum­lich-kom­po­si­to­ri­sche Musikperformance.

Reser­va­tio­nen an: kultur@raum‑k.ch

Aus­stel­lung Nico­las Wit­schi offen, 14 — 17 Uhr

Kunstausstellung

24. Juni bis 17. Sep­tem­ber 2023

Verena Voser

Im Einklang

Bild­ne­ri­sche Arbeiten

Seit jeher nutzt Verena Voser in ihrer künst­le­ri­schen Arbeit kera­mi­sche Mate­ria­lien wie Ton­erde und Por­zel­lan­masse. Wur­den die Werke zuvor im Ofen gebrannt, ent­schied sich die Zuger Künst­le­rin vor 25 Jah­ren, die Mög­lich­kei­ten des unge­brann­ten Por­zel­lans zu erfor­schen. Ihr Inter­esse gilt bis heute dem ver­meint­lich Unver­ein­ba­ren. So ver­bin­det sie in ihren Bil­dern und Buch­ob­jek­ten die Por­zel­lan­masse mit Japan­pa­pier, Baum­woll­tuch und Baum­woll­pa­pier, Bie­nen­wachs, Pig­men­ten, Gra­fit und Tusche. Sie erzeugt damit ein unge­wohn­tes Span­nungs­feld. Seit 2016 arbei­tet Verena Voser in ihrem Ate­lier in Horw.

Vernissage

Sams­tag 24. Juni, 14 – 17 Uhr
15 Uhr Begrüssung

anschlies­send Performance
Verena Voser (Text und Bild)
und Cégiu (Musik)

Cégiu ist Musi­ke­rin, Pro­du­zen­tin, Kom­po­nis­tin und erkun­det in ihrem eige­nen Schaf­fen ein Spek­trum zwi­schen Musik, Inter­dis­zi­pli­na­ri­tät und Emo­tio­nen. Kurz: Freak-Folk und Art-Pop, geprägt von einer Künst­le­rin, die immer wie­der die Grenz­über­schrei­tung sucht.

Weitere Öffnungszeiten

Frei­tag 30. Juni 17 – 19 Uhr
Sams­tag 22. Juli 14 – 17 Uhr
Sams­tag 05. August 14 – 17 Uhr

Kunsthoch Luzern

Sams­tag 26. August 11 – 18 Uhr
Musi­ka­li­sche Interventionen,
13 und 14 Uhr (jeweils 1/2 Std.):

Gerry Hemingway, Solo

Die Solo­auf­tritte des Schlag­zeu­gers Gerry Heming­way leben von ihrer Mischung aus ein­zig­ar­ti­gen Klang­tex­tu­ren, Sto­rytel­ling und Gesang. Heming­ways Musik erweckt die­sen beson­de­ren Reso­nanz­raum, der ein Publi­kum zu berüh­ren ver­mag und in sei­ner authen­ti­schen Expres­sion lange nachklingt.

Finissage

Sonn­tag 17. Sep­tem­ber 14 – 17 Uhr

Besich­ti­gung nach Vereinbarung:
Verena Voser: vevo@bluewin.ch
Hildegard Schär: kultur@raum‑k.ch

Kunstausstellung

5. — 26. März 2023

Ursula Stalder

Kunst an 3 Orten

Seit 30 Jah­ren beschäf­tigt sich die Luzer­ner Künst­le­rin Ursula Stal­der aus­schliess­lich mit Fund­ob­jek­ten und ist regel­mäs­sig an den Mee­ren Euro­pas unterwegs.

Bei der drei­tei­li­gen Aus­stel­lung in Horw möchte sie an drei ver­schie­de­nen Stand­or­ten mit Kunst­in­stal­la­tio­nen den gesam­mel­ten Abfall sicht­bar machen.

Neben der Aus­stel­lung im Raum K mit klei­ne­ren Werk­grup­pen und Kom­po­si­tio­nen der letz­ten zwei Jahre, ent­ste­hen an der Hoch­schule Luzern in Horw und im Foyer des Gemein­de­hau­ses grosse Raum-Instal­la­tio­nen mit Abfäl­len aus den Schwei­zer Ber­gen und dem Mittelmeer.

Ursula Stal­der ist in Horw auf­ge­wach­sen und wurde 2020 mit dem Aner­ken­nungs­preis der Gemeinde Horw aus­ge­zeich­net. Die Aus­stel­lung fin­det statt in Zusam­men­ar­beit mit der Hoch­schule Luzern (Tech­nik & Archi­tek­tur, Horw), der Kunst- und Kul­tur­kom­mis­sion Horw und dem Raum K in Ennethorw.

Foyer Gemeindehaus

Gemein­de­haus­platz 1, 6048 Horw
Aus­stel­lung zugäng­lich wäh­rend den Öff­nungs­zei­ten des Gemeindehauses
www.horw.ch

Raum K, Kunst und Kultur im neuRaum

Alt­sa­gen­strasse 24, 6048 Horw
Besuch nach Ver­ein­ba­rung: kultur@raum‑k.ch
oder Siehe rechte Spalte “Wei­tere Öff­nungs­zei­ten im Raum K”

Hochschule Luzern – Technik & Architektur / Foyer Trakt 5

Tech­ni­kum­strasse 21, 6048 Horw
Aus­stel­lung zugäng­lich wäh­rend den Öff­nungs­zei­ten der Hochschule
www.hslu.ch/de-ch/technik-architektur

Vernissage
Sonntag, 5. März 2022, 13 – 17 Uhr

13.00 – 15 Uhr: Freie Besich­ti­gung an allen drei Standorten
15.00 Uhr Offi­zi­elle Eröff­nung: Foyer des Gemein­de­hau­ses Horw mit Lau­da­tio von Urs Bug­mann und anschlies­sen­dem Apéro

Konzert mit “TantoCanto”
Freitag, 10. März 2023, 20 Uhr, Raum K

Welt­mu­sik mit mul­ti­kul­tu­rel­lem Charme
ab 19.00 Uhr Aus­stel­lung offen
Ein­tritt CHF 25.00
Reser­va­tio­nen an: kultur@raum‑k.ch

Finissage und Gespräch mit Ursula Stalder
Sonntag, 26. März 2023, 13 – 17 Uhr

13.00 – 15 Uhr: Freie Besich­ti­gung an allen drei Standorten
15.00 Uhr: Gespräch mit der Künst­le­rin und Sad­hyo Niederberger
HSLU Foyer Trakt 5, Tech­ni­kum­strasse 21, Horw

Zusätzliche Öffnungszeiten im Raum K
(Künstlerin ist anwesend)

Sams­tag, 11. März, 15 – 17 Uhr
Mitt­woch, 15. März, 16 – 18 Uhr
Frei­tag, 17. März, 17 – 19 Uhr
Mitt­woch, 22. März, 17 – 19 Uhr

Kon­takt für Besichtigungen
mit Grup­pen, Schul­kas­sen usw.:
kultur@raum‑k.ch
Hildegard Schär / +41 79 534 02 91

Kunst für Kinder

März 2023

Im Rah­men der Kunstausstellung

Ursula Stalder

Im Work­shop las­sen wir uns inspi­rie­ren von den Kunst­wer­ken der Künst­le­rin und gestal­ten nach eige­nen Ideen Bil­der oder Objekte. Die Krea­ti­vi­tät der Kin­der steht im Vor­der­grund, es wer­den keine fer­ti­gen Bas­tel­ideen angeboten.

Idea­ler­weise brin­gen die Kin­der eige­nes gesam­mel­tes Mate­rial mit, das in nächs­ter Zeit daheim anfällt. Zum Bei­spiel Ver­pa­ckungs­ma­te­ria­lien wie kleine Schach­teln aus Kar­ton oder Plas­tik­be­häl­ter (von Pra­li­nen usw.), Plas­tik­de­ckeli in ver­schie­de­nen Grös­sen, klei­nen Schnick­nack, den nie­mand mehr braucht und frü­her oder spä­ter im Müll lan­det. Oder viel­leicht haben die Kin­der daheim eine Muschel- oder Schne­cken­haus­samm­lung oder ande­res Natur­ma­te­rial (Tan­nen­zap­fen usw.), das sie eben­falls mit­brin­gen können.

für Kin­der von ca. 6 — 10 Jahren:
Mitt­woch 29. März
14.30 — 17.00 Uhr

für Kin­der von ca. 2 — 4 Jahren:
(in Beglei­tung eine Bezugsperson)
Diens­tag Vor­mit­tag, 28. März
09.00 — 10.30 Uhr

Kos­ten Work­shop pro Kind 20 Fr.
Anmel­dung an:
kultur@raum‑k.ch oder 079 534 02 91

Ausstellung

22. Okto­ber 2022 – 11. Dezem­ber 2022

Niklaus Troxler
Tape Art u.a.

Ver­nis­sage und Liveperformance:
Sams­tag 22. Okto­ber, 14 – 17 Uhr

Der Wil­li­sauer Künst­ler Niklaus Trox­ler ist vor allem durch seine Pla­kate bekannt. Seit jeher beschäf­tigt er sich aber auch mit freien künst­le­ri­schen Arbei­ten. In den letz­ten Jah­ren ist er beson­ders aktiv mit sog. Tape Works, Arbei­ten, die er mit­tels schwar­zen oder bun­ten Kle­be­bän­dern schafft.

In Live Per­for­man­ces mit frei impro­vi­sie­ren­den Musi­ke­rIn­nen schafft er zudem spon­tan Bil­der. Zu sol­chen Per­for­man­ces wird es auch wäh­rend sei­ner Aus­stel­lung im Raum K kommen.

Ver­nis­sage:
Sams­tag 22. Okto­ber, 14 – 17 Uhr
Per­for­mance: 15 Uhr
Niklaus Trox­ler (Live-Taping) und Flo Stoff­ner (Gitarre)
(Kol­lekte)

Sams­tag 26. Novem­ber, 11 – 16 Uhr
Per­for­man­ces: 12 Uhr und 14 Uhr
Niklaus Trox­ler (Live-Taping), Isa Wiss (Stimme)
und Luca Sis­era (Bass)
Ein­tritt CHF 30.-

Finis­sage:
Sonn­tag 11. Dezem­ber, 14 – 17 Uhr

Bilder: Doris Hüsler

Live-Performance in der Ausstellung Niklaus Troxler

Sams­tag 26. November

Duo Isa Wiss – Luca Sisera

12 Uhr und 14 Uhr

Stimme und Kon­tra­bass bil­den ein inni­ges Gespann. Wenn die Stimm­künst­le­rin Isa Wiss und der Kon­tra­bas­sist Luca Sis­era auf­ein­an­der­tref­fen, wird mit viel Lust und Musse impro­vi­siert und inter­agiert. Von wild-wuch­ti­gen Aus­brü­chen bis hin zu ruhi­gen und abs­trak­ten Klang­col­la­gen. Alles ist mög­lich. Das Duo trifft im Raum K auf den Tape-Artis­ten Niklaus Trox­ler. Der Künst­ler und die Musi­ke­rIn­nen las­sen sich gegen­sei­tig inspirieren.

Isa Wiss, Stimme

Luca Sis­era, Bass

Niklaus Trox­ler, Live-Taping

 

Kunst für Kinder

Novem­ber 2022

Im Rah­men der Kunstausstellung

Tape Art

ab 1 – 10 Jahre

Kunst erle­ben und eige­nes krea­ti­ves Tun in der Kunst­aus­stel­lung von Niklaus Trox­ler. Der Künst­ler beschäf­tigt sich mit Tape Art. Wir las­sen uns inspi­rie­ren und kre­ieren Bil­der mit far­bi­gen Kle­be­bän­dern und wei­te­rem Mate­rial. Für die Kleins­ten eine erste Begeg­nung mit Kunst und eige­nen gestal­te­ri­schen Spuren.

Eltern-Kind-Work­shop:
Kin­der 1 – 2 Jahre
Diens­tag 15. Nov., 14 – 15 Uhr

Eltern-Kind-Work­shop:
Kin­der 3 – 4 Jahre
Diens­tag 8. Nov., 9 – 10.30 Uhr
oder Mitt­woch 30. Nov., 9 – 10.30 Uhr

Kin­der 5 — 10 Jahre:
Sams­tag, 5. Nov., 9 – 11 Uhr
oder Mitt­woch 23. Nov., 14 – 16 Uhr

Kos­ten pro Work­shops: CHF 20.-

Anmel­dun­gen an: kultur@raum‑k.ch oder 079 534 02 91

Ausstellung

15. Mai bis 27. August 2022

nests

Kathrin Rölli

Bil­der und Skulpturen

Ver­nis­sage 15. Mai 14 — 17 Uhr

Auf der Suche nach Roh­stof­fen taucht Kath­rin Rölli in die Erde ein und wan­dert durch die Wälder und Fel­der ihrer Kind­heit, um dyna­mi­sche neue Tex­tu­ren aus orga­ni­schem Ver­fall zu schaf­fen. Abge­stor­bene Blätter, Wur­zeln und Stängel wer­den gesam­melt und für die Col­la­gra­phie ver­wen­det, oder zer­setzte Baum­rinde wird zer­klei­nert, dann sorgfältig geschich­tet und über Stun­den und Monate wie­der­be­lebt. Die Ergeb­nisse atmen mit Leben und schwin­gen mit den lang­sa­men, unauf­halt­sa­men Pro­zes­sen der Natur und ihren unend­lich klei­nen und rei­chen Per­mu­ta­tio­nen von Farbe und Form mit. Durch die Kom­bi­na­tion von groß­for­ma­ti­gen Leinwänden mit klei­nen, fili­gra­nen Skulp­tu­ren wird die gleich­zei­tige Kraft und Zer­brech­lich­keit der natürlichen Welt nach innen gebracht.
(Text: Elliot Smith)

Wei­tere Öffnungszeiten:
Sams­tag 25. Juni 14 – 17 Uhr

oder nach Ver­ein­ba­rung mit:
Kath­rin Rölli: roellikathrin@gmail.com
oder Hildegard Schär: kultur@raum‑k.ch

Finis­sage:
Sams­tag 27. August 11 – 19 Uhr

Musi­ka­li­sche Interventionen:
Silke Strahl (sax) und Nils Fischer (sax, bass-clarinet)
13.00, 15.00 und 17.00 Uhr (jeweils 1/2 Std.)

Im Rah­men von KUNSTHOCH Luzern.
Akti­ons­tag mit 30 Ausstellungen
zeit­ge­nös­si­scher Kunst in und um Luzern.
www.kunsthoch-luzern.ch

Bildlegende: Bildausschnitt Werk von Kathrin Rölli (2022)

Kunstkurs für Kinder

Juni 2022

Natur-Werkstatt

Im Rah­men der Kunstausstellung
Kath­rin Rölli — nests

 

Die Kurse sind ein­ge­bet­tet in die Kunst­aus­stel­lung von Kath­rin Rölli „nests“ im Raum K. Wir las­sen uns inspi­rie­ren von der Natur und den Objek­ten und Bil­dern der jun­gen Künst­le­rin. Wir suchen, sam­meln, sor­tie­ren sel­ber Natur­ma­te­ria­lien, spie­len und expe­ri­men­tie­ren damit und kre­ieren Eige­nes — draus­sen und drin­nen, je nach Wetter.

Eltern-Kind-Kurs

ca. 3 – 4 Jahre, in Beglei­tung einer Bezugsperson
Diens­tag Vormittag:
14., 21. und 28. Juni 2022, 9.00 – 10.30 Uhr
Kos­ten: CHF 60.-

 

Kunstkurs für Kinder

Sep­tem­ber 2022

Natur-Werkstatt

Im Rah­men der Kunstausstellung
Kath­rin Rölli — nests

Der Kurs ist ein­ge­bet­tet in die Kunst­aus­stel­lung von Kath­rin Rölli „nests“ im Raum K. Wir las­sen uns inspi­rie­ren von der Natur und den Objek­ten und Bil­dern der jun­gen Künst­le­rin. Wir suchen, sam­meln, sor­tie­ren sel­ber Natur­ma­te­ria­lien, expe­ri­men­tie­ren und gestal­ten damit und kre­ieren Eige­nes — draus­sen und drin­nen, je nach Wetter.

Kin­der von ca. 5 — 8 Jahren

Mitt­woch Nach­mit­tag, 7. und 14. Sep­tem­ber 2022
13.30 — 15.30 Uhr

oder

Sams­tag Vor­mit­tag, 17. und 24. September
9.00 — 11.00 Uhr

Kos­ten CHF 40.-

Musikalische Interventionen

in der Aus­stel­lung von Kath­rin Rölli

Silke Strahl / Nils Fischer

Silke Strahl (sax)
Nils Fischer (sax, bass clarinet)

Bass­kla­ri­nette und Tenor­sa­xo­phon tref­fen auf die Kunst­werke von Kath­rin Rölli. Silke Strahl und Nils Fischer kre­ieren mit ihrem Instru­men­ten aus dem Moment her­aus bunte Kon­strukte und ver­wor­rene Flä­chen, wel­che mal fein und fast unhör­bar, mal klir­rend und krei­schend, mal erdig und warm klin­gen. Ihre spon­tan geschaf­fe­nen Klang­wel­ten inter­agie­ren mit den gross­for­ma­ti­gen Lein­wän­den und den fili­gra­nen Skulp­tu­ren der Künstlerin.

Sams­tag 27. August (Finis­sage)
13.00 , 15.00 und 17.00 Uhr

Konzert

Silvervest

Kim Zombik (vocals, lyrics, music), Nicolas Caloia (bass, music)

Frei­tag, 6. Mai 2022, 20 Uhr

Sil­ver­vest ist ein Duo-Pro­jekt des kana­di­schen Bas­sis­ten Nico­las Caloia und der aus Bos­ton stam­men­den Sän­ge­rin Kim Zom­bik. Die berüh­ren­den Stü­cke erzäh­len zart­bit­tere Geschich­ten von ko(s)mischen Begeg­nun­gen, mal zart und humor­voll, mal ernst und tief­grün­dig. Das Duo hat ein fei­nes Gespür für sein Mate­rial. Die zwei las­sen sich voll­ends von ihren Ohren lei­ten, um stets in neue Gefilde vor­zu­stos­sen. Eine gera­dezu erstaun­li­che Musik, die die­ses Musi­ker­duo hervorbringt!

Reser­va­tio­nen an:
kultur@raum‑k.ch

Beschränkte Anzahl Plätze

Ein­tritt CHF 30.-

Eltern-Kind-Kurs

8. — 22. März 2022

Bunte Träume bauen

für Kin­der von ca. 3 — 4 Jahren
in Beglei­tung eines Elternteils

Wir las­sen uns inspi­rie­ren von Bau­wer­ken und Bil­dern des bekann­ten Künst­lers und Archi­tek­ten Hun­dert­was­ser und kre­ieren eigene kun­ter­bunte Häu­ser und Traumschlösser.

Jeweils Diens­tag Vormittag
09.00 – 10.30 Uhr
8., 15. und 22. März 2022

Kos­ten für den Kurs
CHF 60.-

Bild aus dem Bilderbuch:
“Hun­dert­was­ser. Ein Haus für dun­kel­bunte Träume”
von Géral­dine Elsch­ner und Lucie Vandevelde

 

 

 

 

 

Eltern-Kind-Kurs

16. bis 30. Novem­ber 2021 oder
17. Novem­ber bis 1. Dezem­ber 2021

Bilder erleben

Für Kin­der zwi­schen ca. 3 — 4 Jahren
in Beglei­tung einer erwach­se­nen Per­son (Eltern, Grosseltern…)

Der drei­tei­lige Kurs ist ein­ge­bet­tet in die Kunst­aus­stel­lung von Gabriela Schoe­nen­ber­ger, die vom 13. Novem­ber bis 13. Februar im Raum K stattfindet.

Die Eltern-Kind-Kurse bie­ten jun­gen Kin­dern die Mög­lich­keit, auf spie­le­ri­sche Art und Weise erste Begeg­nun­gen mit der Kunst zu haben und eigene gestal­te­ri­sche Spu­ren zu hinterlassen.

Mit Geschich­ten, Lie­dern oder Ver­sen und ein­fa­chen Mate­ria­lien und Werk­zeu­gen, ver­su­che ich eine Brü­cke zu schla­gen zu den Bil­dern der Künst­le­rin und die Kin­der anzu­re­gen zum Spie­len und Experimentieren.

Jeweils Diens­tag Vormittag
09.00 – 10.30 Uhr
16., 23. und 30.11.2021

oder

Jeweils Mitt­woch Vormittag
09.00 – 10.30 Uhr
17., 24.11. und 01.12.2021

Kos­ten für den Kurs
CHF 60.-

Ausstellung

13. Novem­ber 2021 bis 13. Februar 2022

Bilder

Gabriela Schoenenberger
Willisau

Eröff­nung:
Sams­tag, 13. Novem­ber, 15 — 19 Uhr

Offen­heit bestimmt die Bil­der von Gabriela Schoe­nen­ber­ger. Sie bil­den nichts Vor­ge­fun­de­nes ab, sie zei­gen den Vor­gang des Bild­wer­dens, der sich im Sehen wie­der­holt: Aus Linien, Flä­chen und Rhyth­men formt sich die Vor­stel­lungs­kraft die eige­nen Bil­der, die im Erken­nen kei­nen End­punkt fin­den, son­dern die Fra­gen und Ant­wor­ten danach, was sicht­bar wird, als fort­dau­ernde Wech­sel­be­we­gung in Gang halten.

(Text Urs Bugmann)

Wei­tere Öffnungszeiten:

Sonn­tag, 12. Dezem­ber, 13 – 16 Uhr

Frei­tag, 14. Januar, ab 18 – 20 Uhr
(die Künst­le­rin kann lei­der nicht anwe­send sein)
anschlies­send Kon­zert, 20 Uhr
Silke Eber­hard (Saxo­fon)
Niko­laus Neu­ser (Trom­pete)

Sonn­tag, 13. Februar, 11 – 15 Uhr (Finis­sage)

Oder nach Ver­ein­ba­rung mit:
Gabriela Schoe­nen­ber­ger: ga.schoenenberger@bluewin.ch
oder Hildegard Schär: kultur@raum‑k.ch

Die Künst­le­rin ist wäh­rend den Öff­nungs­zei­ten anwesend.
(aus­ser am 14. Januar)

Es gilt die Covid-Zer­ti­fi­kats-Pflicht wäh­rend den offi­zi­el­len Öffnungszeiten.

Bildlegende:
O.T. Feb._März 2021_Graphit, Bleistift, Acryl auf Papier_42x29,7cm

Konzert

Frei­tag, 14. Januar 2022, 20 Uhr

Silke Eberhard (sax)
Nikolaus Neuser (trumpet)

Im Rah­men der Kunstausstellung
Gabriela Schoe­nen­ber­ger, Bilder
Aus­stel­lung offen
vor dem Kon­zert 18 — 20 Uhr

Seit über 20 Jah­ren prä­gen Silke Eber­hard und Niko­laus Neu­ser maß­geb­lich die pro­gres­sive Ber­li­ner Jazz­szene. Vom Trio übers Quin­tett bis zum Jazz Orches­ter wirkt das Künst­ler­paar gemein­sam in unter­schied­lichs­ten Bands mit. Dabei spie­len neben Eigen­kom­po­si­tio­nen zeit­ge­mäße Deu­tun­gen der Stü­cke von Charles Min­gus und Eric Dol­phy eine große Rolle. Außer­halb die­ser fes­ten Beset­zun­gen suchen sie in inter­dis­zi­pli­nä­ren Auf­füh­run­gen immer wie­der, ihre musi­ka­li­schen Vor­stel­lun­gen mit Tanz, Lite­ra­tur und Bil­den­der Kunst zu ver­bin­den. Cha­rak­te­ris­tisch für die Auf­tritte im Duo ist das Wech­sel­spiel zwi­schen durch­kom­po­nier­ten Pas­sa­gen und freien Sequen­zen, zwi­schen Jazz-Tra­di­tion und expe­ri­men­tel­lem Spiel. Dabei prio­ri­sie­ren sie stets den Moment, den Augen­blick, und nut­zen die viel­fäl­ti­gen klang­li­chen Mög­lich­kei­ten, die ihre Instru­mente mitbringen.

Reser­va­tio­nen an: kultur@raum‑k.ch
Beschränkte Anzahl Plätze

Ein­tritt CHF 30.-

silkeeberhard.com
nikolausneuser.com

 

Kurs für Kinder

20. Okto­ber bis 3. Novem­ber 2021

Experimente mit Wasserfarben

Für Kin­der zwi­schen ca. 5 — 8 Jahren.

Mit den Kur­sen möchte ich die Kin­der anre­gen zum freien Gestal­ten mit ver­schie­dens­ten Mate­ria­lien und Tech­ni­ken. Um die Kin­der zu inspi­rie­ren, arbeite ich gerne auch the­ma­tisch oder mit Geschich­ten und Bilderbüchern.

Der Schwer­punkt des drei­tei­li­gen Kur­ses im Oktober/November liegt im Expe­ri­men­tie­ren mit Was­ser­far­ben, Pin­seln und vie­lem mehr.

Jeweils Mitt­woch Nachmittag
13.30 – 15.30 Uhr
20., 27. Okto­ber und 3. November

Kos­ten für den Kurs (3 Work­shops) total CHF 75.-

Eltern-Kind-Kurs

7. bis 21. Sep­tem­ber 2021

Farbenspiele

Für Kin­der zwi­schen ca. 3 — 4 Jahren
in Beglei­tung einer erwach­se­nen Per­son (Eltern, Grosseltern…)

Der drei­tei­lige Kurs soll Kin­dern unter vier Jah­ren die Mög­lich­keit bie­ten, aus­ser­halb ihres gewohn­ten Umfel­des, spie­le­risch und ihrem Alter ent­spre­chend, gestal­te­risch-krea­tive Spu­ren zu hin­ter­las­sen. Gerne arbeite ich auch the­ma­tisch mit klei­nen Geschich­ten, Lie­dern und Versen.

Der Schwer­punkt des Kur­ses liegt im sinn­li­chen Spie­len und Expe­ri­men­tie­ren mit Farben.

Jeweils Diens­tag Vormittag
9.00 — 10.30 Uhr
7., 14. und 21. Sep­tem­ber 2021

Kos­ten für den Kurs (3 Work­shops) total CHF 60.-

Anmel­dun­gen an:
kultur@raum‑k.ch
oder 079 534 02 91

Flyer.pdf

Konzert

Viscosity

Samuel Leipold Solo

Gitarre

Frei­tag, 15. Okto­ber 2021, 20 Uhr

In sei­nem Solo Gitar­ren­pro­gramm «Vis­co­sity» ver­ar­bei­tet Lei­pold unter­schied­li­che Ein­flüsse, von klas­si­scher Gitar­ren­mu­sik des 20. Jahr­hun­derts bis zu elek­tro­ni­scher Ambi­ent-Musik, mit der impro­vi­sa­to­ri­schen Frei­heit und Unmit­tel­bar­keit sei­nes Jazz-Backgrounds.

«Es gelingt dem Gitar­ris­ten Klang­ta­bleaus von eigen­wil­li­ger Ori­gi­na­li­tät zu ent­wi­ckeln — leicht und hell und redu­ziert und doch viel­schich­tig und unkal­ku­lier­bar. Wun­der­bare und wun­der­same Musik!» (A. Felber)

Zutritt nur mit Covid-Zer­ti­fi­kat möglich.

Reser­va­tion an: kultur@raum‑k.ch
Beschränkte Anzahl Plätze

Ein­tritt CHF 30.-

Flyer.pdf

www.samuelleipold.com

Kurs für Kinder

9. bis 30. Juni 2021

Papier und Collagen

Für Kin­der von ca. 5 – 8 Jahren

Der vier­tei­lige Kurs ist ein­ge­bet­tet in der Aus­stel­lung „Mix“ von Chris­tian Her­ter. Der Luzer­ner Künst­ler fas­zi­niert mit sei­nen col­la­ge­ar­ti­gen Bil­dern und inspi­riert zum eige­nen Expe­ri­men­tie­ren mit Papier und Farben.

Jeweils Mitt­woch Nachmittag,
13.30 – 15.30 Uhr
9., 16., 23. und 30. Juni

Kos­ten für den Kurs
(4 Work­shops) total CHF 100.-

Anmel­dung bis 31. Mai an:
kultur@raum‑k.ch
oder 079 534 02 91
(beschränkte Anzahl Plätze)

Bildlegende: “Falsche Fährte”
von Christian Herter, Bildausschnitt (2020)

Eltern-Kind-Kurs

11. Mai bis 8. Juni 2021

Spielerisch Kunst entdecken

Für Kin­der zwi­schen 3 — 4 Jah­ren in Beglei­tung einer erwach­se­nen Per­son (Eltern, Grosseltern…)

Mit dem Eltern-Kind-Kurs sol­len junge Kin­der in Beglei­tung eines Eltern­teils die Mög­lich­keit haben, spie­le­risch und mit all ihren Sin­nen aus­ser­halb ihres gewohn­ten Umfel­des erste Begeg­nun­gen mit der Kunst zu haben und eigene gestal­te­risch-krea­tive Spu­ren zu hinterlassen.

Der vier­tei­lige Kurs fin­det im Rah­men der Aus­stel­lung „Mix“ von Chris­tian Her­ter statt. Der Luzer­ner Künst­ler inspi­riert zum Expe­ri­men­tie­ren mit ver­schie­de­nen Mate­ria­lien. Mit klei­nen Geschich­ten oder musi­ka­li­schen Inputs soll ein Bogen gespannt wer­den über die ein­zel­nen Work­shops, um den Kin­dern viel­fäl­tige Erleb­nisse zu ermöglichen.

Jeweils Diens­tag Vormitttag,
9.00 ‑10.30 Uhr
11., 25. Mai, 1. und 8. Juni

Kos­ten für den Kurs
(4 Work­shops) total CHF 80.-

Anmel­dun­gen bis 8. Mai an:
kultur@raum‑k.ch
oder 079 534 02 91
(beschränkte Anzahl Plätze)

Ausstellung

8.5.– 28.8.2021

Eröff­nungs­tag:
Sams­tag, 8.5. 11–14 Uhr

Mix

Chris­tian Her­ter, Luzern

«Mix» steht für eine Aus­wahl von Arbei­ten aus unter­schied­li­chen Werkzyklen.

Chris­tian Her­ters geschnit­tene und geschich­tete Papier­ar­bei­ten über­ra­schen und eröff­nen Asso­zia­ti­ons­fel­der von geo­me­tri­schen Form­zu­schrei­bun­gen über figür­li­che Anzei­chen und nar­ra­tive Bild­ideen bis hin zu kos­mi­schen Weltallstrudeln.

(Eva Maria Knüsel)

Wei­tere Öffnungszeiten:
Frei­tag, 13. August, 16–18 Uhr
(Künst­ler kann nicht anwe­send sein)

Sams­tag, 28. August, 11–19 Uhr
(Finis­sage und Akti­ons­tag von Kunst­hoch, Künst­ler ist anwesend)

oder nach Ver­ein­ba­rung mit Chris­tian Her­ter, chherter@gmx.ch oder Hildegard Schär, kultur@raum‑k.ch

Kunst­hoch Luzern
Akti­ons­tag 28.08.2021
29 Aus­stel­lun­gen zeit­ge­nös­si­scher Kunst in und um Luzern

www.kunsthoch-luzern.ch

Bildlegende:
Haute Couture. Film Noir, 2020, Papier, Acrylfarbe, 45 x 36 cm